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Heiner Hannappel

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Kommentar: 29. 03. 2020: Heiner Hannappel,Heiner Hannappel
CORONA, mit voller Wucht ins Chaos!



Die Weltwirtschaft steht praktisch still.

Weltweit, sogar in den USA und New York auch in ganz Europa sind die Straßen leergefegt, herrschen strikte Ausnahmeregelungen, entweder zur Arbeit zu gehen oder zu Hause zu bleiben, oder nur noch zu zweit mit weitem Abstand zu anderen auf die Straßen zu gehen. In Italien herrscht strikte Ausgangssperre und alle Produktionszweige außer den lebenswichtigen Produktionsstätten sind stillgelegt! Ein für uns alle unwirkliches Szenario beherrscht nun unseren Alltag. Krankenhäuser und Altenheime sind für Besucher geschlossen. Ein Albtraum für Senioren und deren Kinder. Ich selbst und meine Frau sehen unsere Kinder und Enkel nur noch per Video. Wenigstens das bleibt vielen noch. Unsere Gesellschaften werden sich in den kommenden von CORONA-Ängsten geprägten Monaten verändern. Zum Besseren? Man kommt sich quasi wie in einem Science Fiction Roman vor.

Allerorten leer gefegte Straßen, leere Geschäfte, Firmen vor dem Bankrott. Nur die wichtigsten Geschäfte wie Lebensmittelgeschäfte, Drogerien, Apotheken medizinische Einrichtungen sind offen.

Die Ökonomien Europas auch die Deutschlands sterben im Eiltempo ab und laufen unerbittlich in eine verheerende Rezession hinein. Die USA verlieren vermutlich 20 % ihrer Wirtschaftskraft. Europa geht es nicht besser. Und da von Deutschland alleine 156 Mrd., von der EZB Billionensummen aufgebracht werden, um die Folgen dieser weltweiten Pandemie abzufedern, wird Geld in Billionenhöhe ohne Wert erschaffen, um zwar an den Börsen Ruhe zu erzwingen, aber mit sehenden Augen in eine Inflation ungeahnten Ausmaßes zu laufen. Der Dow Jones und der DAX fallen uferlos und reißen gierig gewordene kreditfinanzierte Aktienbesitzer ins Verderben. Spreu trennt sich vom Weizen, so auch Zombifirmen, durch zinsloses Geld am Leben erhalten, landen im Straßengraben ihrer Unfähigkeiten durch Innovationen am Markt zu glänzen. Ich gebe zu, dass meine Fantasie angesichts dieser Entwicklungen nicht ausreicht, um zu beschreiben, was uns in einigen Wochen/Monaten/Jahren noch bevorsteht. Es wird gruseliger werden, als es uns die sich kompetent gebenden Politiker mit ihren beruhigenden Sprüchen und Mienen weismachen wollen.

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Kommentar: 29. 11. 2019: Heiner Hannappel,Heiner Hannappel
Staatsversagen und Verfassungsbruch!



Eine Zustandsbeschreibung des Unvermögens.

Lesezeit etwa 20 Minuten.


Die deutsche Gesellschaft fühlt sich trotz noch boomender Wirtschaft, deren Ergebnisse 47 Milliarden Steuerüberschüsse ermöglichen, unwohl und unbehaglich. Und noch viel schlimmer ist der Riss, der durch diese vom wirtschaftlichen Geschehen im Verhältniss zu unseren Nachbarn geradezu verwöhnten Gesellschaft geht, über die von Bund , Ländern und Kommunen ein Füllhorn von ca. 1 Billion pro Jahr an sozialen Leistungen ausgeschüttet wird.

Trotzdem hat man den Eindruck, dass von der SPD nach immer neuen Mängeln und neuen Bedürfnissen in unserer Gesellschaft gesucht wird, um sich bei der Lösung dieser Scheinun-gerechtigkeiten für künftige Wahlen profilieren zu können.

Nun soll mit der Gießkanne mit einer Grundrente für alle ohne jegliche Bedürftigkeitsprüfung wieder ein weiteres Füllhorn über uns ausgeschüttet werden, sodass ein jeder, der 35 Jahre gearbeitet hat, egal wie er sich um berufliche Qualifikationen bemühte, oder eben nicht, diese Grundrente beziehen kann.

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Kommentar: 05. 10. 2019: Heiner Hannappel,Heiner Hannappel
Ach wie gut, dass niemand weiß, dass Deutschlands größte Populistin Merkel heißt.



Verwundert reiben sich wir Deutsche, aber nicht nur wir, uns die Augen. Bewegen wir uns in Richtung Planwirtschaft in eine intolerante Ökodiktatur? Wir sind auf direktem Weg dahin.

Da wird im Schweinsgalopp ein 50 Milliarden schweres Programm ohne Rücksicht auf menschliche Schlafbedürfnisse in einem Abend / in einer Nacht / Tagessitzung zur Rettung des Weltklimas - welch ein Anspruch - durchgepeitscht und dann am Freitag, dem 20.9.2019 gegen Nachmittag mit müden, fahl aussehenden Gesichtern nach einem Verhandlungsmarathon, einer kritischen Öffentlichkeit vorgestellt, um dieser selbst ernannten „Klimakanzlerin“, die das gesellschaftliche Klima nach 14 Jahren Amtszeit mit vielerlei Brüchen ihres Amtseides in Deutschland zutiefst beschädigt hat, auf dem UN-Klimagipfel am 22.9.2019 noch einmal eine gute Figur als „Klimakanzlerin“ zu ermöglichen.

Frau Merkel wusste genau, warum sie das 50 Mrd. teure Klimapaket kurz vor dem UN-Klimagipfel noch schnell in einem Gewaltakt geschnürt haben wollte.

Hätte man sich – so der äußerst empörte Wissenschaftler Harald Lech - nicht besser ausgeschlafen, bei Tage einige Tage mehr Zeit lassen können? So wurde dieses epochal gepriesene „Klimapaket“ eilig zusammengeschustert und kam dementsprechend auch schlecht an. Ein Gewitter der Unzufriedenheit brach bei Klimaschutzgegnern und -befürwortern los. Den einen war´s zu viel, den anderen zu wenig.

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Kommentar: 14. 09. 2019: Heiner Hannappel,Heiner Hannappel
Deutsches Kasperle Theater. Wie Illusionen Realitäten verleugnen.



Was war denn das am Sonntagabend im den Öffentlich-Rechtlichen?

Fakt:

Nur eine Partei, die AfD gewann fulminat und verdoppelte ihre Stimmenzahl, wurde in beiden Ländern zweitstärkste Partei und und man warf dieser süffisant auch noch vor, nicht die stärkste Partei geworden zu sein, nein, sogar ihr Wahlziel verfehlt zu haben. Gehts noch ?

Mühsam, unter Verleugnung ihrer parteilichen Grundwerte und Prinzipien, nebst Andienung an den Hype der GRÜNEN krochen SPD und CDU noch ein paar Prozentpunke vor die AfD und behaupten doch glatt, diese Wahlen gewonnen zu haben.

Man reibt sich auch heute noch, zwei Tage nach den Wahlen mit Blick auf die TV Sendungen zu den Wahlen die Augen und versteht nur noch SPD/CDU “Wahlsiege", sieht aber in den Grafiken nur deren desaströse Stimmenverluste.

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Kommentar: 06. 07. 2019: Heiner Hannappel,Heiner Hannappel
Deutschland auf der Rutschbahn ins Desaster. Ein langer Blick auf unsere gefährdete Republik.



Schon von der Thematik her kann dieser Kommentar zur Halbzeit dieses Jahres nicht klein ausfallen.Nehmen Sie liebe Leser sich deshalb etwas Zeit, oder downloaden Sie diese PDF Datei.

Lesezeit etwa 50 Minuten.


Die Wurzeln unseres Wohlstands und Kultur verdorren.
Das Land der Dichter und Denker verkommt zu einem Land der Beliebigkeiten. Werte, was ist das? Moral, wo ist die? Anstand, wo gibts den zu kaufen? Haltung, eigene Meinung, wirtschaftliche Kompetenz, wo stehen all diese Attribute einer in sich ruhenden Gesellschaft, die nach Außen nachahmenswert ein Vorbild an funktionierender, gelebter Demokratie sein könnte, die aber anscheinend in unserem Land im Innern an sich selbst zerbrechen droht.

Die Kanzlerin repräsentierte schon seit ihrem ersten Amtsantritt Orientierungslosigkeit und nun zusätzlich noch eine uns alle quälende Zerrissenheit einer Großen Koalition-, die vom Bundespräsidenten Steinmeier quasi per Dekret mir viel Druck, der diesem eigentlich nicht zusteht, zusammengepfercht wurde. Steinmeier ist zum politischsten Präsidenten der Nachkriegszeit geworden, dem angesichts des Zustandes seiner SPD jegliche Neutralität im Amt, zu der er jedoch per Amtseid verpflichtet ist, abhandengekommen ist.

Der jetzige Bundespräsident Steinmeier scheint als Realpolitiker im Gegensatz zu seinem Vorgänger Gauck keinerlei philosophische Eigenschaften zu haben. Eher entwickelt er sich zu einem Präsidenten, der in der sichtbaren sich immer deutlicher polarisierenden Gemengelage der Parteienlandschaft Macht aneignet, die ihm per Gesetz nicht zusteht. Man mag darüber philosophieren, ob Steinmeier richtig handelt, mich jedoch stört es, wenn er sich dort einmischt, wo er neutral sein sollte.

Die von dem Bundespräsidenten als Akteure am Kabinettstisch mehr oder weniger "Gezwungenen" wollen schon lange nicht mehr miteinander und nur die desaströsen Umfragewerte wirken wie Klebstoff der auch die größten Risse der GROKO, der kleinsten und letzen großen Koalition kittet.

Wir spüren es immer deutlicher, dass es hier nicht mehr um die Wähler, um uns Bürger geht, sondern nur noch um Machterhalt nebst lukrativen Parlamentarierbezügen, sodass beides um jeden Preis bis zum Ende der laufenden Legislatur zu verlängern ist.

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Kommentar: 30. 05. 2019: Heiner Hannappel,Heiner Hannappel
Politik im Tarnmantelmodus!



Die Eu-Wahl ist vorbei, Fakten sind geschaffen, die alten Parteien lecken sich ihre Wunden und die GRÜNEN, zumindest in Deutschland können mit 20% vor Kraft kaum noch laufen.

Ohne auch nur geringfügig (also gar nicht) am Wahlkampf teilgenommen zu haben, schon auf dem Abstellgleis stehend, kassiert Kanzlerin Merkel noch einmal einen für viele unsichtbaren Triumph. Denn von ihr geschaffene Probleme wurden erfolgreich ausgeblendet.

Die Jungen reklamierten für sich die Deutungshoheit über das, was in der deutschen Politik wichtig zu sein hat und prompt ziehen sich alle, besonders CDU/CSU/SPD angesichts blamabler Umfragewerte das grüne Klimamäntelchen an, um sich bei einer Jugend anzubiedern, die nicht einmal merkt, vor welchen Karren sie sich spannen lässt. Bei den drei noch anstehenden Landtagswahlen in den neuen Bundesländern wird das allerdings nichts nützen.

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Kommentar: 15. 05. 2019: Heiner Hannappel,Heiner Hannappel
„Grenzerfahrungen“, freie Presse?



Am vergangenen Freitag, dem 3. Mai, dem Tag der Pressefreiheit, der weltweit überall in den Medien zu Recht gewürdigt wurde, stand auch in meiner Koblenzer Heimatzeitung ein ganzseitiger Artikel mit dem Titel „Grenzerfahrungen“, mit Beispielen, in welchen Ländern die Arbeit für Journalisten schwierig bis unmöglich ist. So möchte ich die in der beigefügten Grafik aufgeführten Länder nicht alle hier aufzählen, bei denen Pressefreiheit ein Fremdwort ist, da sich diese jeder Informierte vorstellen kann.

Interessant fand ich, dass Deutschland mit Finnland, Grönland, Island, Irland, Costa Rica, Jamaika, Schweden, Norwegen, Portugal, Estland, die Benelux-Staaten und Neuseeland die Bestnoten mit der Farbe weiß erhielten. Gönnerhaft erhielt Österreich nur das gelbliche Prädikat „zufrieden stellend“, da wohl dort eine Regierung mit der FPÖ installiert ist und man dieses Land, in dem Demokratie die gleiche Wertschätzung hat wie bei uns, als Abschreckung vor Nachahmungen stigmatisieren muss. Viele unserer europäischen, also in der EU befindlichen Nachbarn gehören, wie Frankreich gelblich, Polen orange eingefärbt, nun zu dem Kreis derer bei denen man mahnend den Zeigefinger hebt. Welch eine Arroganz.

Natürlich ist die Pressefreiheit in Deutschland gewährleistet, ohne Zweifel. Nur wie, das ist die Frage, wird diese hier angewendet? Jeder darf schreiben, wie er will, auch ich. Jede Geisteshaltung ist erlaubt(?), auch jede öffentliche Äußerung, wenn die Persönlichkeitsrechte anderer nicht tangiert werden.

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Kommentar: 21. 04. 2019: Heiner Hannappel,Heiner Hannappel
Politische Gedanken zu Ostern.



Pünktlich zu den Europawahlen, ganzseitig ein Artikel über eine Aussteigerin der AfD,und über die Gefährlichkeit dieser Partei in meiner Heimatzeitung.

Und nicht nur dort, sondern massiv wird im öffentlich rechtlichen TV, oder kann man schon von einem Staatsfunk reden, in den Mainstreammedien die AfD zu einer Gefahr hochstilisiert und Schützenhilfe für die Parteien geleistet, die für den ständigen Sand im europäischen Getriebe verantwortlich zeichnen und immer noch an den Realitäten der Bürger vorbei regieren, was besonders bei der Migrationspolitik drastisch zu erkennen ist.

Egal, wie man zu dieser noch jungen Partei steht, aber wenn man sich schon über deren Gefährlichkeit Gedanken macht, ist es doch angebracht, sich auch einmal über die Gefährlichkeit einer Politik für unsere Demokratie Gedanken zu machen, welche erst den Raum rechts des Parteienspektrums für die AfD, einer konservativen Partei aufmachte. (Konservatismus heißt: erhalten, bewahren oder, auch etwas in seinem Zusammenhang erhalten)

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Kommentar: 09. 03. 2019: Heiner Hannappel,Heiner Hannappel
Machen wir uns nichts vor.



Dieses Europa, welches wir uns wünschen, das uns unsere Regierungen aber immer noch vorgaukeln, wird es nicht geben. Freuen wir uns an diesem Torso, solange dieser und seine mit irrationalen Hoffnungen überfrachteten Institutionen noch einigermaßen vor sich hin funktionieren. Zu sehr werden jedoch immer öfters die Bruchlinien offenbar, die von den Partikularinteressen der EU-Staaten aufgezeigt werden.

Bruchlinie Energieversorgung:

Selbst Deutschland und Frankreich geraten aneinander, wenn unser „großer Freund USA“ gegen „Nordstream2“ die Trommel rührt und sich in unsere, also Deutschlands Interessen einmischt, um seine Interessen zu wahren, damit er sein eigenes, durch die Umwelt in seinem Land zerstörendes Fracking gewonnenes Gas und Öl verkaufen kann.

Wenn ein Land wie Deutschland irrational seine eigenen Energievorräte links liegen lässt, Steinkohle- und Braunkohle-vorkommen stilllegt, Kraftwerke und Atomkraft abschaltet, muss ja wenigsten eine Energieform, also Gasenergie die Grundlast bei Nacht und Windstille aufrechterhalten. Welche sonst? Gaskraftwerke kann man im Gegensatz zu Kohlekraftwerken schnell hochfahren. Atommeiler auch!

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Kommentar: 11. 01. 2019: Heiner Hannappel,Heiner Hannappel
Macht endlich die Augen auf!



2019 wird als Vorbote anders, ruppiger werden.

Ein neues Jahr steht vor unseren Türen und wir freuen uns, dass alles so ist und möglichst alles so bleibt wie es ist und schon immer war.

Doch, täuschen wir uns da nicht ein wenig? Machen wir uns da nicht etwas vor? Wollen wir einfach nicht hinschauen und erkennen, dass sich um uns herum die Parameter des Altgewohnten verändern? Wollen wir nicht wach werden und die Realitäten ungeschminkt sehen? Sind wir in 14 Jahren von der Politik dieser Kanzlerin sediert, Wirklichkeitsverweigerer geworden?

Wie ist das denn mit unserem Rentensystem? Da strömen bald die starken Geburtenjahrgänge, die Babyboomer rein und verlangen ihre Rechte.Wer kann diese Rechte dann finanzieren? Die immer weniger werdenden Arbeitenden, nach dem Motto "jeder finanziert einen Rentner"! Absurd. In der Vergangenheit, den Wohlstand bevorzugend, wurden ganze Elterngenerationen nicht geboren , da Kinder zu teuer waren. Nun werden uns die fehlenden Kinder noch teurer. Von der Existenz der Babyboomer weiß man aber schon seit Jahrzehnten, seit deren Geburt.

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Kommentar: 23. 12. 2018: Heiner Hannappel,Heiner Hannappel
Wir wünschen allen Lesern ein friedvolles und schönes Weihnachtsfest!





Ebenfalls wünschen wir nicht nur unseren Lesern ein gutes Jahr 2019 mit dem wichtigsten Gut, das wir uns ohne Maßlosigkeit wünschen können, nämlich "Gesundheit", ohne die alles andere nichts ist. Geben wir dem neuen Jahr trotzalledem die Chancen sich positiv zu entwickeln.

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Kommentar: 09. 12. 2018: Heiner Hannappel,Heiner Hannappel
Verpasste Chance!



Das war´s!

Die CDU hat ein weiter so gewählt und wird so als Volkspartei das Schicksal nehmen wie viele andere Parteien, die nicht zu ihrem Markenkern stehen und beliebig geworden sind.

Die Strategie der Kanzlerin, mit AKK als Generalsekretärin ihre Nachfolge an der CDU-Spitze aufzubauen, die ihr dann eine ungestörte Kanzlerschaft bis zum Ende dieser Legislatur sichert, ist leider aufgegangen. Die Seilschaften Merkels befürchteten unter einem Vorsitzenden Merz Streit mit der Kanzlerin, Neuwahlen, einen Verlust von Listenplätzen, Parlamentssitzen und Pöstchen, bleiben nun in Amt und Würden.

Schrecklich.

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Kommentar: 02. 12. 2018: Heiner Hannappel,Heiner Hannappel
Ohne jegliche Scham!



Dass der Regierungsflieger der viertgrößten Wirtschaftsnation den Flug zum G 20 Treffen in Argentinien abbrechen musste, die Regierungschefin deshalb am Bonn/Kölner Flughafen übernachtete, und mit einer Linienmaschine einen Tag später dort ankommmt, ist schon recht blamabel. Der Grund war wohl ein defekter Verteilerkasten, der die Kommunikation dieser Maschine lahmlegte. Alles nicht so schlimm und keiner kam zu Schaden. Die Lacher in Argentinien konferieren schon, wenn die Kanzlerin dann endlich ankommt.

Umso schlimmer war der Schaden, der zur Diskussion um den sogenannten "Migrationspakt" im Bundestag angerichtet wurde, denn hier war der Verteilerkasten defekt, der für Anstand und würdige Kommunikation in einem so hohen Hause, dem Parlament der Deutschen immer funktionsfähig sein sollte.

Der größten Oppositionspartei, der AfD, die das Recht hat, immer direkt auf die Regierungschefin zu antworten, verweigerte dieses, von Antipathien gegen die neue Partei AfD durchzogene Parlament einen Sitz als Vizepräsident, obwohl eine gemäßigte Juristin(!) zur Wahl stand, die gewiss wie die anderen Vizepräsidenten auch, die Parlamentssitzungen hätte leiten können.

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Kommentar: 18. 11. 2018: Heiner Hannappel,Heiner Hannappel
Sind wir die Trojaner der Neuzeit?



Troja und die Leichtsinnigen der Illias!

Sie kämpften tapfer, verteidigten erfolgreich über Jahre hinweg ihr Land Troja und ihre Burg. Der müde gewordene, aber gerissene Feind, die Griechen, täuschten einen Abzug vor und hinterließen ein riesiges hölzernes Pferd vor den Toren der unbesiegten Burg Illias.

Neugierig wurde dieses betrachtet und keiner dachte daran, dass in diesem Holzpferd eine Gefahr lauern könnte. Sie, die Unbezwing-baren Trojas schalteten ihr logisches Denken aus und betrachteten dieses Pferd als ein Geschenk. Doch warum sollten die Griechen den Trojanern ein derart groß geratenes Geschenk machen? Könnte dessen Innenleben eine Gefahr darstellen, sollte dieses Holzpferd nicht doch besser zerstört und verbrannt werden, wäre doch ein logischer Gedanke gewesen? Präzises Denken mit seiner innewohnenden Logik schaltete sich aber nicht ein, die Neugier siegte, und brachte den Untergang.

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Kommentar: 03. 11. 2018: Heiner Hannappel,Heiner Hannappel
Kanzlerzeiten, zwischen Ende und Neuanfang!



Na endlich, Merkel geht, wenn auch in Raten.

Merkel kreiste in ihrer Rede, mit überaus viel Pathos, bewegte sich jedoch nicht vom Kanzleramt weg. Staatstragend nannten das die der Kanzlerin schon immer ergebenen Medien und griffen tränengerührt zu den Taschentüchern, wohl auch in der Erkenntnis, dass sie, zu sehr links grün positioniert, längst nicht mehr objektiv, zu Desinformationen neigend, alsbald einer wieder nach eher konservativen Prinzipien regierenden Union gegenüberstehen werden.

Doch den richtigen Zeitpunkt ihres Abgangs als Kanzlerin hat sie verpasst und nicht mehr in der Hand, denn zu viele Ungewissheiten in der UNION und der SPD, wie es denn nun weitergehen kann, wirken mit einem richtig gesetzten Funken wie Brandbeschleuniger auf die Karten, die Merkel noch in ihren Händen wähnt. Eines ist ganz sicher, ein „weiter so“ geht in und mit dieser GROKO mit dieser Kanzlerin nicht mehr! Alle Koalitionäre scheuen Neuwahlen, besonders die SPD, der dann mit den Wahlergebnissen der Status Volkspartei entschwinden würde. Einer Minderheitsregierung, die immer wieder um Mehrheiten für eine neue Idee werben müsste, will Merkel nicht vorstehen, denn ihr Ideen-Pool sitzt dann in der Opposition, denn sie selbst hatte eben nie welche, ich meine Ideen.

Nun auf einmal Richtungsstreit in der CDU. Urplötzlich tauchen ohne Verzug, als hätte alle nur darauf gewartet, Bewerber auf den Parteivorsitz, logisch auch auf die Kanzlerschaft auf. Wie sehnsüchtig die CDU auf eine solche Nachricht der Kanzlerin wartete, erkennen wir daran, dass schon nach einer halben Stunde, nach Merkels Verzichtserklärung die ersten Hüte der Bewerber in den Ring flogen! Jens Spahn, Kramp-Karrenbauer, Friedrich Merz. So schnell geht das eben, wenn der Frust aus den Ohren quillt, Stillstand die ganze Republik und ihre Parlamente überzieht,weil eine ersetzbare Person sich und ihre verkorkste Politik für alternativlos hält, obwohl es geradezu im Wesen der Demokratie angelegt ist, zu jeder Person wie auch zu jedem Thema Alternativen zu entwickeln. Entwickelt wurde in Merkels Politik seit Langem, genauer seit 14 Jahren aber nichts mehr, sondern nur noch schlecht verwaltet.

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Kommentar: 23. 10. 2018: Heiner Hannappel,Heiner Hannappel
Stillstand!



Deutschland im Würgegriff seiner untätigen, durch Wahltage gelähmten, nur um sich selbst kreisenden Parteien!

Die Volksparteien leiden an selbst verschuldeter Magersucht, werden dünner und dünner, weil sie nicht in der Lage sind, konsequent auf die Ursache ihrer Miseren zu schauen. In Bayern wählten die Bürger Protest. Anstatt SPD, wählten sie die Grünen, anstatt CSU wählten sie die FREIEN WÄHLER und die AfD, auch die FDP schaffte es knapp wieder in den Landtag.

Angestrengtes Analysieren bei den geschrumpften Volksparteien mit ebenso angestrengtem Vorbeigucken an der wirklichen Ursache ihrer Dilemmas. Erst nach der Hessenwahl in zwei Wochen wird sich der Blick auf die eigentliche Ursache richten. Bei der SPD auf ihre konturlose Parteispitze und bei der CDU aufs Kanzleramt, genauer auf die Pattexkanzlerin.

Man kann die noch (!) stärkste Ökonomie Europas nicht ohne Radar, Fernglas, ohne nautische Kenntnisse durch die vielen Klippen der Weltpolitik „auf Sicht“ fahrend steuern, wie die Kanzlerin selbst mehrfach betonte. Bei einer inflationären Nullsummenpolitik, eher „Nichtpolitik“ deren Folgen wir alle auf unseren Sparbüchern und Altersvorsorgen sehen, wird eben auch der bravste Bürger misstrauisch, zumal, wenn er fassungslos und sorgenvoll zusehen muss, wie sich unsere Gesellschaft durch die ungebremste Zuwanderung von Millionen, sich überwiegend der islamischen Gesellschaftsordnung zugehörig fühlenden Menschen mit oder ohne Bleiberecht verändert und weiter verändern wird. Dass von Anfang 2018, bis heute gerade einmal „nur“ 120.000 neue Migranten entgegen unserer Gesetzeslage über unsere Grenzen kamen, wird uns als eine beruhigende Wende eingebläut. Diese Zahl entspricht aber immer noch einer kleinen, von uns allen zusätzlich zu alimentierenden Großstadt und das Jahr 2018 ist noch nicht zu Ende!

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Kommentar: 23. 09. 2018: Heiner Hannappel,Heiner Hannappel
Berliner Pirouettentänze!



Es ist doch immer wieder ein Fest für das Auge, einer Ballettvorstellung zuzusehen, bei der Tänzerinnen und Tänzer mit in Jahren eingeübten anmutigen Bewegungen auf dem glatten Parkett ihr Können aufzeigen und zum Schluss den verdienten Applaus bekommen.

Wie kommt es bloß, dass ich nun an die Berliner „komische Oper“ denken muss, die offenbar wohl ins Kanzleramt und in den Bundestag verlagert wurde. Was uns dort nun seit dem Antritt dieser Regierung, also der kleinsten „Großen Koalition“ geboten wird, gleicht dem Tanz dreier ungeübter Pirouettentänzer, die das vornehme Parkett verlassen haben und ihre unbeholfenen Pirouetten in der Gülle eines noch nicht ausgemisteten Saustalles drehen, nicht bemerkend, dass sie unsere Demokratie von Nord bis Süd, von West bis Ost beschmutzen!

Wir sind immer noch dabei, den Traum einer uns respektierenden Demokratie zu träumen, einer Demokratie, die mit all ihren Institutionen der Gerechtigkeit und unserem Wohlbefinden dient, da wir ja unsererseits den Demokratie- und Generationenvertrag einhalten und diese Demokratie, also unseren Staat mit unserer Hände Arbeit über Steuern und Sozialabgaben finanzieren und dabei glauben, dass der von uns finanzierte Staat mit den ihm von uns gegebenen Mitteln gerecht und sorgsam in unserem Interesse umgeht. Welch ein Trugschluss! Wir erwachen zurzeit aus diesem schönen tiefen Traum und finden uns in einer Realität wieder, die uns mit sedierenden Statistiken, bestellten Meinungsumfragen und „uns geht es doch so gut wie nie“ Parolen uns an unserer eigenen Wahrnehmung zweifeln lassen soll!

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Kommentar: 01. 09. 2018: Heiner Hannappel,Heiner Hannappel
Milliarden Überschüsse und eine Bürger verachtende Ignoranz!



Seit Jahren: Überschüsse, Überschüsse, nun schon in einem Halbjahr 48,1 Milliarden! Seit Jahren eine wachsende Unruhe über die Auswüchse und Verbrechen derer, „die nun einmal hier sind“, in der Bevölkerung.

Ministerien wie Medien überschlagen sich in Superlativen und wecken immerfort Begehrlichkeiten. Jedoch trifft dieser Geldregen auf finanziell ausgetrocknete Länder und Kommunen z. B. in Rheinland Pfalz, wo von den 10 Höchst verschuldeten Städten Deutschlands 7 ihr Dasein mit riskanten kurzfristigen Kassenkrediten finanzieren, da sie ausbaden müssen, was Bund und Länder bestellen und nicht bezahlen.

Mindestens 50 Mrd. Euro pro Jahr kostet die Alimentierung und Beherbergung von Millionen berechtigt und unberechtigt hier lebenden Migranten, die nun einmal da sind Bund und Länder. Unsere Infrastrukturen werden auf Verschleiß gefahren, ebenso der Zustand unserer Schulen und die Ausstattung der Bundeswehr, die ihrem Verteidigungsauftrag längst nicht mehr gerecht werden kann. Pflegekräfte, Polizisten, Lehrer sind „Mangelware“ und können nicht mal so eben aus der Tasche gezogen werden.

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